Die Monfinsternis 2018 wurde als das Jahrhundertereignis angekündigt und überall wurde darüber berichtet. Die Voraussetzungen waren eigentlich perfekt: Die Mondfinsternis begann bereits mit Sonnenuntergang und gatte ihren Höhepunkt bereits gegen 22:30 Uhr. Das Wetter war wie die letzten Wochen und Monate klasse, sodass ein freier Blick zu erwarten war.

Entsprechend voll war es sowohl am Hafen rund um die Elbphilharmonie, als auch an der Außenalster. Ich hatte die Hoffung den Mond mit einem Hamburger Gebäude zusammen zu fotografieren, hatte mich darauf aber auch nicht vorbereitet und mir vorab keinen geeigneten Platz dazu ausgesucht. Fotos vom Blutmond lleine hatte ich bereits bei der Mondfinsternis 2015 gemacht.

Zunächst bin ich daher zur Überseebrücke gefahren, um zu sehen wie sie dich Situation kurz nach Mondaufgang darstellt. ERgebnis war: Es ist kein Mond zu sehen.

Da ich eigenlich sowieso zur Außenalster wollte, in der Hoffnung das es dort nicht ganz so voll ist, habe ich mich eggen 21:40 Uhr auf den Weg gemacht.

An der Außenalster war es noch voller als am Hafen und auch hier natürlich kein Mond zu sehen.

So gegen 22:30 Uhr war erstmals den Mond leicht zu erkennen aber noch so im Dunst, sodass man ihn kaum fokussieren konnte. Erst gegen 23 Uhr konnte man ohn dann ganz gut sehen und auch fotografieren. Die fährt an die Alster hat sich somit kaum gelohnt, da ich nichts von Hamburg parallel sinnvoll auf das Foto bekommen hab. Die Fotos vom Mond alleine, hätte man woanders entspannter machen können 😉

Blutmond zur Mondfinsternis 2018

Blutmond zur Mondfinsternis 2018

Blutmond zur Mondfinsternis 2018

Blutmond zur Mondfinsternis 2018