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Lüneburger Heide im September 2021

Von Andreas am 15. September 2021
Am 14. September war ich mal wieder in der Lüneburger Heide. Ein kurzer Bericht mit Fotos.

Auch wenn die eigentliche Heideblütezeit schon etwas überschritten ist, wollte ich mal wieder einen morgentlichen Ausflug in die Heide machen, um u.a. den Sonnenaufgang am Totengrund zu fotografieren.

Es hieß also wieder mal sehr früh aufstehen, um gegen 6 Uhr morgens am Parkplatz in Niederhaverbek zu sein. Der Parkautomat wurde modernisiert, sodass man jetzt auch kontaktlos per Karte zahlen kann, dafür wurde die Parkgebühr auch verdoppelt, ist mit 3 Euro für 4 Stunden aber noch human.

Als erster auf dem Parkplatz also kurz die Taschenlampe geschnappt, die Gebühr bezahlt und das Rad vom Auto geholt und dann los zum rund 5 KM enfernten Totengrund. Den Weg von Niederhaverbek finde ich morgens wenn man kaum was sehen kann immer noch sehr angenehm, aber auch von Undeloh, Overhaverbek kommt man über Wilsede gut dahin. Von Volkwarding geht es auch und ist glaube ich sogar die kürzeste Strecke, dafür muss man dann noch den Totengrund hoch.

Nach dem Wetterbericht sollte es an dem Morgen klarer Himmel sein, sodass ich eher Bedenken hatte, dass es ein langweiliger Sonnenaufgang wird. Tatsächlich war es dann umgekehrt, er war langweilig, aber weil die Sonne kaum zu sehen war.

Dafür gab es zum Sonnenaufgang schönen Nebel im Totengrund.

Später lockerte die Wolkendecke immer mehr auf und es wurde wolkenlos und vom Licht sehr grell.

Vom Totengrund und Steingrund bin ich dann noch den Pastor Bode Weg Richtung Radebachtal gefahren und von der über Undeloh wieder nach Wilsede. Zum Abschluss dann noch auf den Wilseder Berg und von der über das Fürstengrab wieder zum Parkplatz, der inzwischen für einen Wochentag gut gefüllt war.

Für mich bleiben Totengrund und Steingrund in diesem Bereich der Lüneburger Heide die schönsten Plätze.

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