Den zweite Tag hatte ich wie folgt geplant: Zunächst mit der Straßenbahn zur Glienicker Brücke und von dort zum Schloss Glienicke. Von dort dann über den Neuen Garten, dem Schloss Cecilienhof, der Großen Weinmeisterstraße zum Belvedere Pfingstberg. Von dort dann über den Kapellenberg zur Puschkinallee zur Straßenbahn.
Am Nachmittag wollte ich mir mit dem Faltrad ein paar Gebäude an der Zeppelinstraße ansehen und von dort über die Eisenbahnbrücke nach Schloss Capuhn.
Glienicker Brücke

Schloss Glienicke

Schloss Cecilienhof
Schloss Cecilienhof ist auch immer noch eine Baustelle, aber zumindest die Rückseite ist nun frei von Absperrungen.


Belvedere auf dem Pfingsberg


Pfarrhaus der Pfingskirche

Eisenbahnbrücke Templiner See
Bisschen Schwierigkeiten hatte ich den Weg beim Kongresshotel Potsdam zur Brücke zu finden, aber es hat dann doch geklappt. Der Weg an der Brücke entlang geht erstmal über einen Waldweg. Der eigentlich Weg über die Brücke ist recht kurz, hat aber für Radfahrer ein kleines Hindernis parat. Man muss das Rad eine Treppe hochschieben. Es gibt zwar am Rad dafür Bleche auf denen man das Rad schieben kann, es ist aber doch recht Steil und bei schweren Räder sicher kein Vergnügen. Auch der Weg runter ist entsprechend steil und das Rad rutscht dann gern trotz angezogener Bremsen evtl. auf dem Blech. Wenn man da Bedenken hat, ist der Weg auf der anderen Seeseite nach Capuhn wesentlich entspannter.


Schloss Caputh
Auf das Schloss Caputh konnte ich nur einen lkurzen Blick werfen – hatte leider den Schlüssel für das Fahrradschloss vergessen und Fahrräder sind im Schlosspark verboten.


Rotes Tor

Babelsberger Park zur Goldenen Stunde
Abends bin ich mit dem Rad durch den Babelsberger Park gefahren bei einem wunderschönen warmen Licht.


Französische Kirche
Diverse Male an der Rückseite vorbeigefahren und dann doch mal als Kirche erkannt.

Filmmuseum Potsdam
Zum Abschluss nochmal das Filmmuseum Potsdam zur blauen Stunde. Dann war ich platt und bin ins Hotel.


