Toskana Tour

//Toskana Tour

Toskana Tour

Der nachfolgende Bericht ist eher ein kleiner Reisebericht und daher weniger aus fotografischer Sicht interessant. Alle Fotos sind mit der kleinen Sony RX100 gemacht. Die Tour habe ich mit einem Motorrad gemacht, daher war ich wenig in den Städten.

Die Tour startete am Freitag mit dem Autozug von Hamburg nach Wien. Samstag morgens um ca. 9 Uhr war alles in Wien ausgeladen und die Tour konnte langsam starten. Ziel war es am ersten Tag bis Punta Sabbioni zu kommen, dort das Zelt aufzubauen und dann mit der Fähre nach Venedig zu fahren.  Strecke sind etwas über 600 Kilometer. Wir haben es dann auch gegen 18 Uhr bis zum Campingplatz geschafft und kurz vor 19 Uhr war dann das Zelt aufgebaut und wird selber geduscht und umgezogen. Leider geht Ende September die Sonne bereits gegen 19 Uhr unter, sodass wir Venedig nach 30 Minuten Schiffsfahrt nur im dunkeln erreichten. Wir sind etwas durch San Marco bis zum Canale Grande und der Rialto Brücke geschlendert, haben noch eine schlechte Pizza mit schlechtem Wein zu einem hohen Preis zu uns genommen und dann gegen 22 Uhr wieder mit der Fähre zurück nach Punta Siabonni.  Den Campingplatz Miramare aber ich als völlig in Ordnung empfunden. Der gesamte Bereich der Landzunge bietet aber unzählige Campingplätze und Unterkünfte und ist entsprechend gut besucht.

Blick von Punta Sabbioni auf die Lagune von Venedig

Blick von Punta Sabbioni auf die Lagune von Venedig

Kanal in Venedig

Kanal in Venedig

Marcus Platz in Venedig

Marcus Platz in Venedig

Rio del Greci in Venedig

Rio del Greci in Venedig

San Giorgio Maggiore Venedig

San Giorgio Maggiore Venedig

 

 

 

Am nächsten Tag ging es dann an der Adriaküste durch das Po-Delta bis Lido de Savio. Die Strecke zog sich leider sehr lange hin, sodass wir erst gegen 16 Uhr dort waren – eigentlich sollte es an diesem Tag noch bis Florenz kommen. Über die Autobahn hätte es etwas mehr als 2 Std. gedauert, die wollten wir aber meiden. So war es sehr unwahrscheinlich im hellen noch Florenz zu erreichen, aber wir haben uns zumindest auf den Weg Richtung Florenz gemacht. Bis nach Florenz haben wir es nicht mehr geschafft und eswar auch schwierig in der Gegend einen Campingplatz zu finden, der noch existierte oder offen war. Mit etwas Glück ist es dann doch noch in der Nähe von Poppi gelungen, wir hatten diesen sogar ganz für uns alleine. Eine sehr nette ältere Italienerin, die auch kein Wort englisch konnte, hat für uns noch mal die Lichter angemacht. Im Dorf Poppi haben wir dann noch ein tolles Essen im Hotel la Torricella zu humanen Preisen bekommen mit Blick auf das beleuchtete Castello dei Conti Guidi.

Am nächsten Morgen ging es dann richtung Florenz. Da es sehr voll und heiß in der Stadt war, haben wir dort keinen richtigen Stopp gemacht, um uns die Stadt im Detail ansehen zu können.

Blick von Ponte alle Grazie auf die Ponte Vecchio in Florenz

Blick von Ponte alle Grazie auf die Ponte Vecchio in Florenz

Blick von Ponte alle Grazie auf Florenz

Blick von Ponte alle Grazie auf Florenz

Blick auf Florenz

Blick auf Florenz

Blick auf Florenz

Blick auf Florenz

Von Florenz ging es dann Richtung Sienna durch die Chianti Region – sehr schöne Gegend. Sienna selber war dann auch wieder voll und heiß, sodass wir schnell das Zentrum wieder verlassen haben. Nachdem es schon Richtung Pisa ging und wir bis zum Castello di Monteriggioni gekommen waren, stellt sich wieder die Frage nach einem Campingplatz. Nachdem der erste Anlauf wieder zu einem bereits geschlossenen Campingplatz führte, sind wir auf Nummer sicher gegangen und sind zurück nach Sienna, um dort auf den Campingplatz zu gehen.

Chianti Region Toskana

Chianti Region Toskana

Chianti Region Toskana

Chianti Region Toskana

Am nächsten Morgen ging es dann Richtung Pisa. Dabei sind wir über Colle di val d’Elsa und Volterra gefahren, was beides sehr interessante Städte sind. In der kleinen Stadt Montecatini Val di Cecina haben wir Pause gemacht. Leckerer Cappuccino in einem kleinen Cafe für 1,20 Euro.

Blick auf Volterra

Blick auf Volterra

Montecatini Val di Cecina

Montecatini Val di Cecina

Danach ging es weiter Richtung Küste. Die Landschaft wurde so langsam nicht mehr ganz so, wie man sich die Toskana typischerweise vorstellt, für mich nicht mehr ganz so spannend. Zwischendrin gab es aber noch einen schönen Blick auf das Mittelmeer.

Nächstes Ziel waren die Berge bei Pisa. Es sollte oberhalb von Calci einen schönen Blick auf Pisa und den Turm geben. Obwohl wir ganz oben bis zu den Funkmasten waren, haben wir zwar schöne Ausblicke gefunden, aber nicht auf Pisa. Der Weg in die Berge zog sich recht lange hin, die die Straßen dort sehr schmal sind.

Also ging es doch nach Pisa rein, um vielleicht doch noch direkt zum Turm zu kommen. Die Stadt war voll, sodass wir froh waren, als wir auf dem Campingplatz Campeggio Torre Pendente angekommen sind. Dieser liegt nur 15 Gehminuten vom vom Dom und schiefen Turm von Pisa entfernt.

 

Baptisterium San Giovanni - Pisa

Baptisterium San Giovanni – Pisa

Dom zu Pisa (Duomo di Pisa)

Dom zu Pisa (Duomo di Pisa)

Baptisterium San Giovanni - Pisa

Baptisterium San Giovanni – Pisa

Von Pisa ging es dann direkt wieder Richtung Österreich, sodass wir am Abend in Klagenfurt am Wörthersee auf dem Campingplatz waren. Der war auch gerade noch geöffnet, die Temperaturen waren in Vergleich zur Toskana gleich merklich kühler.

Wörthersee bei Klagenfurt II

Wörthersee bei Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

Wörthersee bei Klagenfurt

 

Am nächsten Tag waren es noch ein paar hundert Kilimeter bis Wien, sodass wir bereits mittags da waren.

 

Parlament in Wien

Parlament in Wien

Rathaus in Wien

Rathaus in Wien

Votivkirche in Wien

Votivkirche in Wien

 

 

2018-12-01T14:21:51+00:00Oktober 21st, 2016|Städte|0 Kommentare