Zum Beschriften von externen Festplatten etc. nehme ich seit Jahren ein Brother P-Touch 65. Der Funktioniert weiterhin einwandfrei.
Was mich aber wieder nervt sind die 6 Batterien, die das Gerät braucht. Ich nutze meist Akkus, aber die sind dann oftmals leer, weil das Gerät nur selten im Einsatz ist.
Mein Wunsch war daher schon lange ein Gerät mit integriertem Akku. Bei Brother ist man dann aber schnell bei knapp 100 Euro. Eigentlich hatte ich den Brother P-Touch Cube Plus auch schon bei Amazon im Warenkorb, bin dann aber auf das Angebot vom Katasymbol zu knapp 20 Euro gestoßen und habe dem spontan den Vorzug gegeben.
Erster Eindruck und Einrichtung vom Katasymbol E10
Das Gerät ist kleiner als ich erwartet habe und macht einen recht einfachen Eindruck. Alles was man sieht scheint aus Plastik zu sein. Ist jetzt aber keine Überraschung bei dem Preis und Plastik ist ja auch nicht gleich schlecht.
Um das Gerät zu nutzen sollte man es erstmal per USB-C laden und muss sich parallel die App herunterladen, denn nur damit kann man etwas erstellen und drucken.
Die Verbindung per Bluetooth vom iPhone über die App zum Drucker ging sehr einfach und problemlos.
Drucken mit dem Katasymbol E10
Die App bietet diverse Presets, die man nutzen kann um für seinen Zweck ein Label zu erstellen. Die Texte kann man dann einfach anpassen. Ich habe bisher nur meinen externen SSD mit einem Label versehen. Dazu habe ich ein Preset mit Computersymbol verwendet und den Text entsprechend angepasst.
Der Druck geht schnell über die App und geschnitten wird manuell am Drucker. Die Label sind sicher nicht so hochwertig und beständig wie beim Brother, reichen aber für meinen Zweck.

Mein Fazit zum Katasymbol E10
Wer höhere Ansprüche an das Gerät und vor allem an die Beständigkeit der Labels hat, sollte eher zu einem der P-Touch Geräte von Brother greifen.
Wer nur mal Gelegentlich ein Label erstellen will und keinen besonderen Anspruch wie Wasser- oder Lichbeständigkeit hat, findet mit dem Katasymbol E10 eine günstige Alternative.

